Kinder Spielsucht

Kinder Spielsucht 10 Prozent der Jugendlichen sind suchtgefährdet

Spielsucht bei Kindern: Wie Kinder im Internet eine Onlinespielsucht entwickeln und wie Sie als Eltern, am besten dagegen vorgehen können. Spielsucht:Was tun, um die Kinder von der Spielkonsole zu trennen? PS4 Pro-​Premieren-Event. dürfte sich der Gewinn bereits verdoppelt haben. Die meisten Eltern bemerken die Spielsucht und Onlinesucht ihrer Kinder zu spät. kinder-computer. Wenn Kinder und Jugendliche das Internet für sich entdecken, dauert es meist nicht lange, bis sie auf die Welt der Online-Spiele stoßen. In einer Umfrage wurden. Die Spielsucht bei dem Kind oder den Kindern zu erkennen, ist relativ einfach. Wenn das Kind es schafft, für eine längere Zeit auf das Spielen mit dem Computer.

Kinder Spielsucht

Viele Eltern wollen ihrem Kind den Rechner am liebsten ganz wegnehmen, doch Experten raten von solchen radikalen Maßnahmen ab, da sie. Ihr Kind sitzt den ganzen Tag vor dem PC oder schaut auf das Display seines Smartphones? Gemeinsam mit der DAK-Gesundheit erklären wir Ihnen, wie Sie. Während Kinder, die während des Abendessens nicht aufhören zu spielen, mit Sicherheit nicht an einer Störung leiden, sollten Eltern jedes Kind im Auge. Bitte stimme unserer Datenschutzerklärung zu. Holen Sie sich zur endgültigen Diagnose auf jeden Fall professionelle Unterstützung durch eine Suchtberatung oder einen Arzt. Ich habe bereits zwei Arbeitsstellen wechseln müssen wegen häufiger Krankmeldungen entweder weil ich total fertig bin oder Beste Spielothek in Wideregg finden ich den Verdacht hatte dass er die Schule schwänzt was sich leider auch bestätigt hat. Herr Hirte: Viel zu häufig gibt es mit elektronischen Geräten hochgerüstete Kinderzimmer. Weitere Informationen Beste Spielothek in Harthausen finden www. Ihre Mutter wunderte sich zwar, warum Jeanette morgens immer müde und unausgeschlafen war, doch erst durch einen Zufall bemerkte sie, was ihre Tochter nachts im Chat tat. Gelang es den Read article diesmal noch, in diesem sehr see more Generationenkonflikt zu vermitteln, so waren sie beim nächsten Hilferuf am Criticising Casino Club Online the mit ihrem Latein am Ende. Kinder brauchen klare Grenzen, das gibt ihnen Halt und Twitter Werder Bild. Bist vielleicht bereits bei Mein ZDF angemeldet?

Kinder Spielsucht Video

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Häufig bemerken die Spieler nicht, dass ihnen die Kontrolle verloren geht. Mit nur zwei Klicks melden Sie den Fehler der Redaktion. Lob und Anerkennung click at this page das Selbstbewusstsein. Trotzdem sollten Eltern das Risiko nicht ausblenden. In diesem ersten Kontakt können die Probleme geschildert und die passenden Behandlungsformen empfohlen werden. Angehäufte Schulden sind meist so hoch, dass sie nicht mehr abbezahlt werden können und eine starke Existenz-Bedrohung folgt. ZDFtivi logo! Dennoch kann man ein Symptom klar benennen: Der ständige Zwang spielen zu müssen. Are Pompii very der ersten Phase Spielothek in StahlhС†fe finden, wie bei der ambulanten Behandlung, der Krankheitsverlauf mit Ursachensuche betrachtet. Kinder Spielsucht Manche Kinder sich fast nur noch mit Smartphone, Konsole oder Computer. Ab wann das gefährlich ist und was Eltern dagegen tun können, erklärt die. Viele Eltern wollen ihrem Kind den Rechner am liebsten ganz wegnehmen, doch Experten raten von solchen radikalen Maßnahmen ab, da sie. Ihr Kind sitzt den ganzen Tag vor dem PC oder schaut auf das Display seines Smartphones? Gemeinsam mit der DAK-Gesundheit erklären wir Ihnen, wie Sie. Während Kinder, die während des Abendessens nicht aufhören zu spielen, mit Sicherheit nicht an einer Störung leiden, sollten Eltern jedes Kind im Auge. Normale Beschäftigungen wie Essen oder Schlafen treten in den Hintergrund. Bitte klicke erneut auf den Link. Ferner ordnet das Kind sämtliche Aspekte des Lebens dem Spielen unter und spielt trotz negativer Konsequenzen weiter. Nun können wir mit noch mehr Nachdruck die Hoffnung auf Veränderung in betroffene Familien tragen. Das Fernsehen ist im Kleinkindalter die Einstiegsdroge. Es ist nicht einfach, wenn Sie nicht mit Spielen vertraut sind, aber ich habe kurze wöchentliche Videos erstellt, um Eltern zu helfen, die befürchten, dass ihre Kinder spielsüchtig werden, und auf die über mein Patreon-Projekt zugegriffen werden kann. Meinem Sohn kann ich keinen Vorwurf machen, es haben sehr All Secure Bewertung negative Umstände zu dieser Situation geführt. Denn wir müssen nicht bei den Gamern anfangen sondern bei den Eltern. Auch see more Interessen eines Teenagers verändern sichaltes Spielzeug wird aussortiert und das Kinderzimmer verliert nach und nach seinen gewohnten Charakter. Ähnlich sieht es auch die Bayerische Staatskanzlei und das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

In der Gewöhnungsphase verliert der Spieler allmählich die Kontrolle darüber, wie viel er spielt und wie viel Geld er einsetzt.

Die Gewinne erzeugen ein starkes Glücksgefühl und anstatt mit dem Gewinn aufzuhören, fordern die Spieler ihr Glück heraus. Da Glücksspiele darauf basieren, dass auf Dauer nicht die Spieler gewinnen, sondern die Anbieter, übertreffen die Verluste auf Dauer den Gewinn.

Haben die Spieler Geld verloren, dann können sie erst recht nicht mehr aufhören. Weitere Einsätze folgen, in der Hoffnung den Verlust wieder auszugleichen.

Häufig bemerken die Spieler nicht, dass ihnen die Kontrolle verloren geht. Die Spieler machen nicht den Zufall, sondern ihr Verhalten für den Gewinn oder den Verlust verantwortlich.

Manche glauben auch, dass gewisse Glücksbringer, bestimmte Rituale oder oder Strategien einen Einfluss auf den Spielerfolg haben.

Der Betroffene ist vom Gelegenheitsspieler zum Problemspieler geworden. Das Glücksspiel nimmt nun einen wichtigen Teil im Leben ein, und seine Emotionen sind eng an das Glücksspiel gebunden.

Selbstbewusstsein und die Freude am Leben hängen jetzt vom Gewinn ab. Ein Verlust erzeugt Niedergeschlagenheit und einen Verlust an Selbstwertgefühl.

Demzufolge sind viele schon vor dem Spiel sehr angespannt und leicht reizbar. Freunde, Hobbies und die Arbeit rücken in den Hintergrund.

Das Glücksspiel wird so gut wie möglich vor anderen verheimlicht. Dazu verstricken sich die Spieler meist in ein Netz an Lügen.

Gefährlich wird es vor allem dann, wenn er sich zunehmend verschuldet. Angehörige, die das Verhalten des Spielsüchtigen ansprechen, begegnet dieser oft mit Aggressionen und Leugnung.

Um Konfrontationen zu vermeiden, distanzieren sich die Betroffenen zunehmend von ihrem sozialen Umfeld. Im letzten Stadium nennt man die Spieler auch Exzessiv- und Verzweiflungsspieler.

Für die Dauer und den Einsatz des Spieles gibt es nun keine rationalen Grenzen mehr. Die Spieler müssen immer mehr Risiko bei den Einsätzen eingehen, um noch einen Nervenkitzel zu erleben Toleranzentwicklung.

Um den Reiz zu erhöhen, spielen manche zum Beispiel an mehreren Geldautomaten gleichzeitig. Die Kontrolle ist ihnen nun vollständig abhandengekommen.

Die Spieler haben keine realistische Vorstellung mehr von normalen Geldbeträgen, die Schulden sind oft so hoch, dass sie nicht mehr zurückgezahlt werden können - sie verspielen ihr Hab und Gut.

Die Folgen sind so massiv, dass auch die Person selbst diese nicht mehr ignorieren kann. Dennoch können süchtige Spieler nicht mehr mit dem Spielen aufhören.

Denn die möglichen Gewinne scheinen der einzige Ausweg aus den Schwierigkeiten zu sein - ein gefährlicher Fehlschluss.

Im Suchtstadium zeigen die Spieler auch körperliche und psychische Symptome. Stress und Angstzustände nehmen zu. Süchtige pathologische Spieler erkennt man an ihren zittrigen Händen und starkem Schwitzen.

Manche Spieler verlieren sich regelrecht im Glücksspiel und wissen zeitweise nicht mehr, wo sie sich befinden. Eine einzelne Ursache für pathologisches Spielen gibt es nicht.

Mehrere Faktoren spielen bei der Entstehung der Glücksspielsucht eine Rolle. Vermutlich liegt die Wurzel in der Wechselwirkung der genetischen, psychosozialen und biologischen Einflüsse.

Mithilfe von Zwillings- und Adoptionsstudien haben Forscher den genetischen Anteil der Glücksspielsucht untersucht.

Ebenso wie es bei anderen Süchten der Fall ist, tritt auch die Glücksspielsucht in Familien gehäuft auf. Leidet ein Elternteil unter Glücksspielsucht, haben die Kinder ein Risiko von 20 Prozent, ebenfalls spielsüchtig zu werden.

Der eineiige Zwilling eines Betroffenen wird mit prozentiger Wahrscheinlichkeit der Glücksspielsucht verfallen.

Die Gene alleine können jedoch nicht für die Glücksspielsucht verantwortlich gemacht werden. Sie erhöhen aber die Anfälligkeit Vulnerabilität.

Für die Entstehung der Glücksspielsucht müssen entsprechende Umweltfaktoren hinzukommen. Glücksspielsüchtige haben häufig nur ein geringes Selbstwertgefühl, das aus frühen negativen Erfahrungen herrührt.

Spielsüchtige geben oft an, eine gestörte Beziehung zu ihrem Vater zu haben. Werden die Bedürfnisse im frühen Kindesalter von den Eltern nicht ausreichend beachtet, kann das weitreichende Folgen haben.

Die Spielsucht wird wie auch andere Süchte, von den Abhängigen zur Emotionsregulation missbraucht. Das Spiel lenkt von den eigentlichen Problemen in der Realität ab.

Alle Sinne konzentrieren sich voll und ganz auf das Spiel. Bei Verlusten spielen sie weiter. Denn die Aufregung vor dem neuen Spiel erzeugt wieder ein positives Gefühl.

Das Lottospiel wird beispielsweise nicht nur öffentlich beworben, sondern auch in vielen Geschäften angeboten.

Dies fördert die Spielsucht. Automaten für Glücksspiele befinden sich nicht nur in Spielhallen, auch Gaststätten oder Bars bieten diese an.

Die schleichende Entwicklung der Spielsucht scheint sich im Belohnungssystem des Gehirns abzuspielen. Das sogenannte mesolimbische System in unserem Gehirn wird auf die Reize, die das schnelle und riskante Spiel auslöst, konditioniert.

Es lernt schrittweise, ihnen immer mehr Aufmerksamkeit zu schenken - auf Kosten anderer Gedanken und Empfindungen.

Das mesolimbische System steht mit positiven Emotionen im Zusammenhang. Das hängt vor allem mit dem Botenstoff Dopamin zusammen. Dopamin wird nicht nur vermehrt freigesetzt, wenn wir Essen, Trinken oder Sex haben, auch Glücksspiele führen zu einer erhöhten Ausschüttung von Dopamin.

Der Botenstoff löst angenehmen Emotionen aus, belohnt so diese Verhaltensweisen und lenkt unsere Aufmerksamkeit auf sie.

Denn der Körper hat sich an den Botenstoff gewöhnt und reagiert nicht mehr so stark darauf. Der Spieler möchte jedoch wieder das Belohnungsgefühl erleben.

Dafür muss er die Spielzeiten verlängern oder höhere Geldsummen einsetzen. Untersuchungen zeigen zudem, dass eine geringere Aktivität im vorderen Bereich des Gehirns frontaler Kortex und ein Mangel an Serotonin die Impulskontrolle stören.

Diese Veränderungen könnten erklären, warum es Menschen mit Glücksspielsucht trotz der negativen Konsequenzen schwerfällt, auf das Spielen zu verzichten.

Das Suchtpotenzial der Spiele basiert auf der Art und Weise, wie die Spiele aufgebaut sind und durch deren Verfügbarkeit.

Der Spielverlauf der meisten Glücksspiele ist schnell und schafft dadurch einen gewissen Kick.

Verliert der Spieler, fällt das Ergebnis oft knapp aus und verleitet dazu, es erneut zu versuchen. Statt mit echtem Geld wird oft mit Ersatzwerten gespielt, z.

Jetons oder Punkten. Der Bezug zum echten Wert des Geldes geht auf diese Weise verloren. Mit den Glücksspielangeboten im Internet ist das Spielen mittlerweile ohnehin für jedermann zugänglich geworden.

Doch ist es auch für deutsche Spieler kein Problem, über das Ausland im Internet mitzuzocken. Besonders beliebt sind dabei Sportwetten und Onlinepoker.

Die Glücksspielsucht ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die weitreichende negative Folgen haben kann. Es ist daher entscheidend für den weiteren Verlauf, sich rechtzeitig Hilfe zu suchen, wenn man bei sich oder Angehörigen Anzeichen für eine Spielsucht feststellt.

Eine Glücksspielsucht kann nicht durch eine körperliche Untersuchung, sondern nur durch Gespräche und spezielle Fragebögen festgestellt werden.

Neben einem ausführlichen Gespräch mit dem Spielsüchtigen kann es auch durchaus hilfreich sein, die Angehörigen zu befragen.

Somit erhält der Spezialist ein umfassendes Bild der Situation. Wenn eine Glücksspielsucht vorliegt, kann der Arzt oder Therapeut durch gezielte Fragen herausfinden, wie stark die Sucht ausgeprägt ist.

Die Glücksspielsucht tritt häufig mit anderen Süchten oder psychischen Störungen auf. Für eine exakte Diagnose überprüft der Arzt daher, ob noch weitere Störungen vorhanden sind.

Diese Informationen sind für die folgende Behandlung von Bedeutung. Im Internet werden viele Tests angeboten, die eine Einschätzung der Sucht ermöglichen sollen.

In der Regel werden Beratungsstellen freiwillig aufgesucht und dies erst dann, wenn der Betroffene einsieht ein Problem zu haben. Auf der anderen Seite können Beratungsstellen aber auch Angehörigen von Suchtkranken Hilfestellung bieten.

So vermuten Freunde oder Familienmitglieder vielleicht eine Sucht, wissen damit aber nicht umzugehen. Vielleicht sind auch Kinder oder Eheleute mit dem Suchtproblem oder der schwierigen Therapie des Betroffenen überfordert.

Die Spielsucht belastet häufig nicht nur den Betroffenen, sondern auch dessen Angehörige. Eine Beratungsstelle ist in jedem Fall eine erste Hilfestellung für jeden.

Beratungsstellen bieten Suchtkranken und Angehörigen eine Vielzahl von Kontakt und Behandlungsmöglichkeiten an. Je nach Einrichtung werden den Betroffenen persönliche Gespräche vor Ort oder indirekter und anonymer Kontakt geboten.

Gerade zu Zeiten des Internet, in denen viele Spielsuchtkrankheiten entstanden sind, gewinnt die Beratung über Email oder Chat immer mehr an Bedeutung.

Bei der Telefonberatung kann sich der Betroffene zunächst über ihm offenstehende Möglichkeiten der Behandlung erkundigen.

Häufig sind solche Telefongespräche anonym, teilweise auch kostenfrei. Die Telefonberatung kann als eine Art Sorgentelefon oder Informationsquelle für die Wahl der weiteren Hilfestellung genutzt werden.

Persönliche Gespräche finden häufig vor Ort in der Beratungseinrichtung statt. Der Betroffene kann sich einen Überblick über die Einrichtung und die angebotenen Dienste machen.

In einem persönlichen Gespräch können Fragen, Ängste und Wünsche angesprochen werden. Durch Infobroschüren und Anschauungsmaterial kann sich der Betroffene einen konkreten Eindruck von den Möglichkeiten der Behandlung machen.

Die Gruppenberatung ähnelt einer Selbsthilfegruppe, jedoch geht es hier hauptsächlich um das Erläuteren der möglichen Anlaufstellen bei einer Spielsucht.

Eine Gruppenberatung ist zudem nicht ganz so persönlich und direkt wie ein Einzelgespräch vor Ort. Die Spielsuchtberatung über Email oder Chat wird zunehmend von modernen Beratungsstellen angeboten.

Hier können sich sehr unsichere Suchtkranke oder solche, die unbedingt anonym bleiben wollen, unverbindlich melden. Der Spieler ist in der virtuellen Welt ohnehin anonym oder mit falscher Identität unterwegs und möchte dies auch bei der Beratung beibehalten.

Zusammengefasst sind Beratungsstellen die wichtigsten Anlaufstellen, um sich über seine Möglichkeiten bei einer Spielsucht zu informieren.

Durch die vielen Angebote kann für jeden die passende Beratung und Behandlung gefunden werden. Die verständnisvollen Mitarbeiter haben zudem immer ein offenes Ohr für Gespräche und Fragen rund um die Spielsucht.

Diese Website verwendet Cookies. Beratungsstellen Sie sind hier:. Selbsthilfegruppen Beratungsstellen Kliniken. Suchthilfezentrum Nürnberg Stadtmission Nürnberg e.

Anschrift: Krellerstr. Beratungsstellen empfehlen Kennen Sie noch Beratungsstellen für Spielsüchtige? Was bringen mir Beratungsstellen bei Spielsucht?

Sie haben Javascript in Ihrem Browser deaktiviert. Das ist nicht ganz ungefährlich, denn leicht verlieren sie den Bezug zur Realität und entwickeln eine Onlinespielsucht.

Lesen Sie hier, wie Sie eine solche Spielsucht bei Kindern verhindern können. Freundinnen und Freunde aus der Schule oder dem näheren Umfeld gewinnen zusehends an Bedeutung.

Der Einfluss der Eltern schwindet langsam, und sie sind nicht mehr minutiös über den Aufenthaltsort Ihres Kindes informiert, auch nicht wenn es um das Internet und die Onlinespielsucht geht.

Auch die Interessen eines Teenagers verändern sich , altes Spielzeug wird aussortiert und das Kinderzimmer verliert nach und nach seinen gewohnten Charakter.

In diesem Alter bekommen viele Kinder ihren eigenen PC mit Zugang zum Internet — nicht wenige brauchen diese mediale Unterstützung natürlich auch für ihre schulischen Leistungen.

Gleichzeitig geben auch viele Eltern ihren Kindern mehr Freiheiten, denn auf dem Weg zum Erwachsenen muss die eigene Selbstständigkeit Schritt für Schritt erlernt werden, auch im Internet.

Aus reinem Interesse, Lust am Spielen oder auch nur, um dazuzugehören, probieren Sie vielerlei aus — auch Onlinespiele. Der Rechner wird hochgefahren, das Internet ist aktiviert und das Spiel kann beginnen.

Schon nach ein oder zwei Spielphasen hat sich Ihr Kind an die neue Fantasiewelt gewöhnt und empfindet sich mehr oder weniger als Teil derselben.

Computerspielen gehört genauso zur Jugendkultur wie beispielsweise Musikhören. Jedes Kind ist verschieden. Deshalb geben Experten auch nur grobe Orientierungen, wie viel Zeit ein Kind mit Computer- und Konsolenspielen verbringen kann.

Wie viel angemessen ist, hängt auch davon ab, was gespielt wird und vor allem ob genug Platz für andere Interessen und Aufgaben bleibt.

Was Deine Kinder machen", die Eltern in der Medienerziehung unterstützen will, gibt folgende Zahlen als Richtwerte an:.

Viele Kinder verbringen allerdings weitaus mehr Zeit vor Computer oder Konsole, als diese Richtwerte vorgeben.

Die Gründe, warum sich manche Kinder in den virtuellen Welten verlieren, sind nicht immer auf den ersten Blick erkennbar.

Auch eine allgemeingültige Festlegung, wann das Spielverhalten als bedenklich einzustufen ist, gibt es nicht. Auch Kinder, die in der Schule gemobbt werden, sind einem höheren Suchtpotential ausgesetzt.

Nicht alle elektronischen Spiele haben eine starke Bindungswirkung. Zu den Spielen, die ein höheres Suchtpotenzial aufweisen als andere, zählen insbesondere Online-Rollenspiele.

Die Strukturen in diesen Spielen sind so angelegt, dass Spieler möglichst viel Zeit mit Ihnen verbringen möchten. So können viele Online-Rollenspiele nur in Gemeinschaft absolviert werden.

Oft setzen sich Spieler sich gegenseitig unter Druck und fordern voneinander ein, möglichst lange und oft dabei zu sein.

Das Risiko, nicht aufzuhören aus Angst etwas zu verpassen, ist gesteigert. Dass ein Kind süchtig nach Computer- oder Konsolenspielen wird, ist ein extremer Ausnahmefall.

Trotzdem sollten Eltern das Risiko nicht ausblenden. Bestimmte Anzeichen könnten darauf hindeuten, dass ein Kind spielsüchtig oder gefährdet ist:.

Dazu können Eltern im alltäglichen Umgang einen entscheidenden Beitrag leisten. So ist es unter anderem sehr wichtig, dass die Bemühungen der Kinder gelobt werden.

Lob und Anerkennung stärkt das Selbstbewusstsein. Auf diese Weise können Kinder auch viele persönliche Erfolgserlebnisse feiern, die ebenfalls ihr Selbstvertrauen stärken.

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Kinder Spielsucht Die meisten Eltern bemerken die Spielsucht und Onlinesucht ihrer Kinder zu spät

Auch den pädagogisch sinnvollen Lerneffekt beim Umgang mit dem Computer bezweifelt er. Gesundheit und Erziehung source mein Kind. Problematisch wird es, wenn please click for source Betroffene Mahlzeiten, Termine und sogar Freunde vernachlässigt. Ein gewöhnlicher Abend bei Familie S. Ein zu früher Einstieg in Bildschirmmedien reduziert die Dimensionen der Erfahrungswelt see more die Kinder und beugt einer Suchtgefahr nicht vor. Jeanette hatte mit ein paar Klicks herausgefunden, wie sie die Sperre wieder aufheben konnte. Hirtes konnten seit 6 Jahren unzähligen Familien helfen. Mein erstes Jahr als Mama. Ich habe die Https://justintv.co/online-game-casino/beste-spielothek-in-butzen-finden.php gemacht, dass es sich sowohl um ein Elternproblem als auch link eine Kindheitsstörung handelt.

Yojora

2 thoughts on “Kinder Spielsucht

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